von der privaten Registry bis zum Image-Lifecycle
Eine unkontrollierte Flut aus latest-Tags und anonymen Docker-Hub-Pulls gefährdet jede Produktionsumgebung. Wer eine private Docker Registry betreibt, sinnvolle Image-Versionen einführt und Retention-Policies definiert, schafft nachvollziehbare, reproduzierbare Builds und reduziert Ausfallrisiken erheblich.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Warum eine eigene Docker Registry sinnvoll ist
- 2. Distribution Registry in fünf Minuten starten
- 3. TLS und Basic-Auth absichern
- 4. Sinnvolle Tags und Semantic Versioning
- 5. Images in der CI-Pipeline taggen und pushen
- 6. Image-Retention und Garbage Collection
- 7. Harbor als Enterprise-Alternative
- 8. GitHub Container Registry als leichtgewichtige Option
- 9. Registries im Vergleich
- 10. Zusammenfassung
- 11. FAQ