Was wirklich anders wird
Kubernetes wird als Lösung für Probleme vermarktet, die viele Teams noch gar nicht haben. Docker Compose löst lokale Entwicklung und kleinere Produktions-Deployments elegant – Kubernetes löst Cluster-Skalierung, Selbstheilung und Multi-Tenant-Isolation. Der Unterschied liegt nicht in der Technologie, sondern in der Problemgröße.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Grundphilosophie: ein Host vs. ein Cluster
- 2. Was Docker Compose wirklich gut kann
- 3. Kubernetes-Konzepte, die kein Compose-Äquivalent haben
- 4. Konzept-Mapping: Compose-Elemente in Kubernetes
- 5. Netzwerk: der größte Denkwechsel
- 6. Storage: PersistentVolumes statt Host-Mounts
- 7. Secrets und ConfigMaps: strukturierter als .env
- 8. Direkter Feature-Vergleich
- 9. Wann lohnt der Wechsel – und wann nicht
- 10. Zusammenfassung