Docker: Anleitungen und Praxiswissen | Seite 4 | mironsoft Blog
Docker
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06.02.2026
Eine zehn Minuten lange Pipeline, die fuenfzigmal am Tag laeuft, kostet ein Team ueber acht Stunden Wartezeit taeglich. Systematische Optimierung beginnt nicht mit Raten, sondern mit Messen.
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05.02.2026
Ein Entrypoint Skript mit Arrays und Prozess-Substitution laeuft lokal problemlos und bricht im Alpine Container mit exec format error ab. Der Grund ist BusyBox ash, das im Standard Alpine Image anstelle von Bash als /bin/sh dient und nur einen Bruchteil des gewohnten Funktionsumfangs bietet.
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31.01.2026
Ein Rolling Update ersetzt Container schrittweise durch neue Versionen, während der Service für Nutzer durchgehend erreichbar bleibt. Ohne korrekt konfigurierte Healthchecks, Parallelität und Rollback Regeln kann ein einzelnes fehlerhaftes Deployment aber trotzdem zu einem spürbaren Ausfall führen, den ein durchdachtes Rolling Update von Anfang an verhindert.
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29.01.2026
Terraform manuell von der Kommandozeile auszufuehren funktioniert im Team schnell nicht mehr zuverlaessig. Die GitLab-eigene Terraform-Integration bildet plan und apply als Pipeline-Jobs ab, verwaltet den State zentral und zeigt Aenderungen direkt als Diff im Merge Request, bevor irgendjemand echte Infrastruktur veraendert.
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24.01.2026
Auf einem lokalen Rechner nutzt Docker den Layer-Cache selbstverstaendlich, doch auf fluechtigen CI-Runnern fehlt er meist komplett. Mit --cache-from und --cache-to laesst sich der BuildKit-Cache extern in einer Registry oder im GitHub Actions Cache ablegen und ueber Laeufe und Runner hinweg wiederverwenden.
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24.01.2026
Docker-Container laufen im Test meist stabil, doch im Dauerbetrieb entscheiden Log-Rotation, die richtige Storage-Driver-Wahl, saubere systemd-Integration und klare Ressourcen-Limits darüber, ob ein einzelner Container den gesamten Server lahmlegt oder stabil im Hintergrund läuft. Dieser Artikel zeigt, wie Administratoren den Docker-Daemon produktionstauglich konfigurieren, Container zuverlässig automatisch starten lassen und ihren Gesundheitszustand kontinuierlich überwachen.
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20.01.2026
Containerisierte Datenbanken verhalten sich anders als klassische Datenbankinstallationen: Init-Verzeichnisse, Volume-Persistenz und Health-Check-Synchronisation sind Konzepte, die verstanden werden müssen, bevor der erste produktive Container in Betrieb geht. Wer diese Grundlagen überspringt, kämpft später mit Datenverlust, Race-Conditions und nicht reproduzierbaren Entwicklungsumgebungen.
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17.01.2026
Eine ephemere Review App entsteht automatisch, sobald ein Pull Request geöffnet wird, und verschwindet spurlos, sobald er gemerged oder geschlossen wird. Docker Compose baut dafür pro Branch einen eigenen, isolierten Stack, erreichbar über eine dynamische Subdomain, ganz ohne manuelles Umgebungs-Management.
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13.01.2026
Ein Container ohne echten Init-Prozess kann Zombie-Prozesse ansammeln und Signale falsch verarbeiten, zwei Probleme, die auf den ersten Blick harmlos wirken, aber langlaufende Produktivsysteme über Wochen hinweg destabilisieren können. tini und dumb-init lösen beide Probleme mit wenigen Kilobyte Zusatzcode.
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01.01.2026
Ein Bridge-Netzwerk endet an der Grenze des Docker-Hosts. Sobald ein Setup mehrere physische oder virtuelle Maschinen umfasst, übernimmt ein Overlay-Netzwerk die Kommunikation zwischen Containern, egal auf welchem Host sie tatsächlich laufen, verschlüsselt und mit eingebautem Load Balancing.