Maxim Mironjuk
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April 01, 2025
Bevor Docker Named Volumes offiziell unterstuetzte, loeste die Community das Problem persistenter Daten mit einem Workaround: einem eigenen, nie laufenden Container, der ausschliesslich Datenverzeichnisse deklarierte und ueber --volumes-from an andere Container weitergab. Dieses Data-Only-Container-Pattern war jahrelang Standard, ist heute aber in den allermeisten Faellen durch Named Volumes ersetzt worden, mit nur wenigen verbliebenen Nischen, in denen der alte Ansatz noch eine Rolle spielt.