Seite 2 - Monthly Archives: January 2026
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Maxim Mironjuk
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Januar 30, 2026
Ein Trigger, der bei jedem INSERT eine zusätzliche Prüfung oder Protokollierung übernimmt, wirkt auf den ersten Blick harmlos und praktisch. Erst unter Last zeigt sich, dass Trigger synchron im selben Transaktionskontext laufen und dabei Lock-Zeiten verlängern, Deadlock-Risiken erhöhen und Fehler erzeugen können, die sich kaum zurückverfolgen lassen. Gerade auf häufig geänderten Tabellen eines Magento-Shops, etwa beim Bestand oder bei Bestellungen, entscheidet die Wahl zwischen Trigger, Event Scheduler und Anwendungslogik direkt über die Stabilität unter Last.
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Maxim Mironjuk
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Januar 30, 2026
Ohne den key-Modifier verwechselt Alpine bei x-for-Listen DOM-Elemente mit dem falschen Datensatz, sobald Einträge eingefügt, entfernt oder sortiert werden. Ein stabiler, eindeutiger key löst dieses Diffing-Problem und verhindert Fokus-Sprünge, falsche Animationen und vertauschten Formular-Zustand.
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Maxim Mironjuk
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Januar 30, 2026
Persistence-Mechanismen wie RDB und AOF schützen vor einem Prozess-Crash, aber nicht vor einem defekten Datenträger, einem gelöschten Server oder einem menschlichen Fehler. Eine belastbare Backup-Strategie für Redis kopiert Snapshots konsistent, automatisiert die Aufbewahrung, testet Restores regelmäßig und hält mindestens eine Kopie außerhalb der produktiven Infrastruktur vor.
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Maxim Mironjuk
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Januar 30, 2026
Eine einzelne Festplatte ist immer nur eine Frage der Zeit. RAID mit mdadm verteilt Daten redundant über mehrere Platten, sodass ein Festplattenausfall den Server nicht sofort lahmlegt, sondern im laufenden Betrieb behoben werden kann.
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Maxim Mironjuk
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Januar 30, 2026
Browser treffen beim Laden einer Seite ständig Entscheidungen darüber, welche Ressource als nächstes angefordert wird. Das fetchpriority-Attribut gibt dir die Möglichkeit, diese Heuristiken gezielt zu überschreiben und dem Browser mitzuteilen, welche Bilder, Skripte oder Links wirklich kritisch für den ersten Bildaufbau sind.
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Maxim Mironjuk
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Januar 30, 2026
GraphQL wird in den meisten Tutorials untrennbar mit Apollo Client oder urql vorgestellt, samt normalisiertem Cache, Codegen und eigenem Provider-Baum. Für eine einzelne, in sich geschlossene Alpine-Komponente ist dieser gesamte Unterbau in vielen Fällen überdimensioniert, denn GraphQL ist im Kern nur ein Anfrageformat über HTTP, das sich mit der nativen fetch-API genauso direkt ansprechen lässt wie ein REST-Endpunkt. Dieser Artikel zeigt, wie eine GraphQL-Query sauber aus einer Alpine-Komponente heraus aufgerufen, ausgewertet und im Fehlerfall behandelt wird, und wo die Grenzen dieses schlanken Ansatzes gegenüber einem echten GraphQL-Client liegen.
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Maxim Mironjuk
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Januar 30, 2026
Ein Durchschnittswert verschluckt genau die Latenzspitzen, die Nutzer tatsächlich spüren, weil wenige sehr langsame Requests von vielen schnellen Requests überdeckt werden. Die percentiles Aggregation in Elasticsearch berechnet stattdessen Verteilungspunkte wie p50, p95 und p99 und macht damit sichtbar, wie langsam die langsamsten Requests wirklich sind.
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Maxim Mironjuk
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Januar 30, 2026
Wer Commit-Messages nach Lust und Laune formuliert, verliert die Möglichkeit, Änderungen maschinell auszuwerten und Releases automatisch zu planen. Conventional Commits standardisiert das Format auf type(scope): description und macht die Commit-Historie damit zur verlässlichen Grundlage für automatisierte Changelogs, semantische Versionsnummern und vollautomatische Releases, ganz ohne manuelle Zwischenschritte in der CI/CD-Pipeline.
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Maxim Mironjuk
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Januar 30, 2026
CI/CD Variables sind der Konfigurationsvertrag jeder GitLab-Pipeline. Wer SSH-Keys, Composer-Auth-Token und ENV-Dateien falsch hinterlegt, riskiert unsichere Secrets, gebrochene Builds und unklare Umgebungstrennung. Dieser Artikel zeigt, wie Variables in GitLab korrekt angelegt, gescopedt und in Pipelines sicher konsumiert werden.
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Maxim Mironjuk
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Januar 29, 2026
Unsichere REST APIs sind keine Seltenheit – sie entstehen nicht durch schlechte Absichten, sondern durch fehlende Sicherheitsebenen in einer wachsenden Codebasis. Authentifizierungslücken, fehlendes Rate Limiting, ungeprüfte Eingaben, SSRF-Vektoren und Mass-Assignment-Schwachstellen sind die häufigsten Befunde in API-Security-Reviews und lassen sich mit klaren Mustern systematisch schließen.
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